Die Jazzgitarre, oft auch "Archtop-Guitar" genannt, wurde maßgeblich in den 20er und 30er Jahren des 20. Jht. namentlich von den amerikanischen Firmen Gibson, Epiphone und Harmony entwickelt und gebaut. Gibson brachte 1935 das Modell ES 150 heraus, der junge Gitarrist Charlie Christian spielte sie in der Band von Superstar Benny Goodman und fortan war die elektrische Gitarre eines DER Instrumente des Jahrhunderts (Im 19. Jht. waren es ja bekanntermaßen Violine und Pianoforte).
Zu dem Thema ist viel, sehr viel, bestes Info- Material geschrieben und zugänglich.
Als leidenschaftlicher Fan und Spieler des Instruments will ich ein paar Dinge anmerken. Die Faszination für eine alte Harmony, Gibson oder Epiphone aus den 30er, 40er oder 50ern ist magisch, mit Worten kaum zu beschreiben. (auch die deutschen "Schlaggitarren" waren bemerkenswert, wie diese von W. Burgos restaurierte Glassl/Hoyer Special Abb.1)
Den Sound und die "Licks" der Meister, Charlie Christian, Les Paul, Oscar Moore und Chet Atkins im Ohr - meint man regelrecht zu spüren, hält man eins der Instrumente dieser Ära in Händen. Es ist Magie, später gesellten sich Barney Kessel, Johnny Smith, Jim Hall hinzu, dann Joe Pass und schließlich - als unfaßbarer Höhepunkt - Wes Montgomery.
Damit nicht genug, auch der Blues, B.B. King, Muddy Waters u.v.a.m und die "jungen" Engländer, Eric Clapton und Keith Richards spielten den Blues und erfanden dabei den Rock, immer war die Improvisation, das clevere, unterhaltsame, spannende Spiel und Zusammenspiel eine schiere Freude für die Akteure und Zuhörer gleichermaßen.
Vom Monterey Jazz Festival zum legendären Woodstock-Event.
Die elektrische Gitarre wurde immer wichtiger in den 60ern, George Benson, Johnny Winter, John McLaughlin, in den 70ern Pat Metheny und John Scofield - der wahre "neue" König des Jazz, dessen musikalische Dialekte alles umfassen, Blues, Rock, Country, Gospel, Beatles..
Alles, aber wirklich alles geht zurück auf die "Mutter" Jazz, die Quelle und Universaluniversität der amerikanischen Musik, die Seitenarme Gospel, Soul, Rock, Blues, Country (and Western :) verzweigen sich vielfältig und kehren zurück zur Mutter, gleichsam dem "Meer".
So habe ich nun z.B. eine alte Harmony "Cremona" in der Hand (Abb.2),
gekauft auf der Plattform "Reverb" für - naja schon nicht unbedingt geschenkt, erster Eindruck entspricht dem Inserat: völlig hinüber, unspielbar.
Der Hals ist so krumm, daß man am 12. Bund fast ein Bottleneck mühelos unter den Saiten durchschieben kann.
Die Gitarre hat, da sie von 1940 ist, kriegsjahrebedingt, einen Saitenhalter als dunklem Holz (Metall war rationiert). Der ist direkt mit zwei derben Holzschrauben durch die - massive - Fichtendecke auf den Unterklotz geschraubt.
Ich gehe zu Willy Burgos, dem argentinischen Gitarrenbauer, Gitarristen, Elektroniker, Gitarrenpädagogen oder einfach nur "Genie". (Nebenher bemerkt, er hat Cesar Gueikian, dem heutigen Gibson-CEO jahrelang klassischen Gitarrenunterricht erteilt in den 90er Jahren in Buenos Aires).
Willy machte als erstes das Griffbrett runter. Auch wird der Hals vom Korpus entfernt. Wieder Magie: plötzlich wird alles wieder "gerade"! Aber nun: in die 1940er Harmony Cremona wird eine Bahn in den Hals gefräst und ein Halsspannstab (Truss Rod) eingepasst. Muß superpräzise gefräst werden (auf einem geeigneten extra gebauten Schlitten) und, da es keinen Halsstab von passender Länge gibt, muß einer gemacht bzw. ein existierender gekürzt werden. (Abb.3/4/5)

Später kommt das alte (mittlerweile wieder gerade) Griffbrett wieder drauf, es wird neu bundiert, Bindings, Inlays etc. werden in mühevoller Kleinarbeit wieder präzise replaziert.
Der Hals wird neu eingeleimt (neudeutsch: "resetted"). Nun können neue Saiten drauf, Thomastik 12er ist die Wahl. Erste Töne, ein paar Blueslicks ein paar Chord-Progressions: Wow, die Uralt-Massiv-Fichtendecke swingt! Das ist echtes Leben!
Ich vergaß: Willy hat den alten Holzsaitenhalter auf ein präzis handgearbeitetes Stück Messing gesetzt, mittels eines dicken Kupferdrahtes sind Saiten an der Aufnahme geerdet. No Hum! Clean :) (Abb.6)
Der Steg ist aus einem neuen Rohling perfekt angepasst.
Nun erhebt sich die Frage nach einem passenden Pickup. Die ursprüngliche Gitarre hatte keinen. Zur Erinnerung: 1940 war Charlie Christian zwar DIE Sensation auf der elektrischen Gitarre, aber die Medien, wie heutzutage das Internet oder auch "nur" in den 50er/60ern Presse/TV etc. waren längst noch nicht so entwickelt und allmächtig. Und so gab es denn auch weit bis in die 50er Jahre hinein rein akustische F-hole Guitars.
Wie diese Harmony Cremona. Harry Häussel aus dem Schwabenland machte mir als "special" einen "Jazzflat"-PU mit seitlicher Kabelzuführung, der passt perfekt. Das schwarze, superdünn gefräste Ebenholzgehäuse des Minihumbuckers ist eine Klasse für sich. Schaut man die Gitarre aus einiger Entfernung, z.B. auf der Bühne an, der pechschwarze PU ist so gut wie unsichtbar, quasi nicht existent.
Der Höhenanteil des PUs kann man übrigens ein kleinwenig runterdimmen mit einem Schalterchen am Pickguard. (Abb.7)
Alles in allem ist dies ein Beispiel dafür, wie man ein hochbetagtes, eigentlich nutzlos in der Ecke stehendes Relikt mit dem entsprechenden Know How, verbunden mit der entsprechenden PASSION zurückholen kann eine aktive Jetzt-Zeit, wo es uns in den Händen eines kundigen, alten oder womöglich auch JUNGEN Spielers in die Zauberwelt dieser wunderbaren Musik entführt!
Eine schöne alte Jazzgitarre ist vergleichbar etwa einem alten Haus, einer alten Gründerzeitvilla z.B.
Eine solche kann A) schön, sensibel und stilgerecht renoviert sein oder auch B) durch unsensible "Modernisierug" in ihrem Charme erheblich gemindert oder auch C) infolge unterlassener Pflege heruntergekommen bzw. gar nicht mehr benutzbar sein.
Das gilt sinngemäß natürlich auch für alte Instrumente. Man sollte natürlich meinen, solche im Zustand A sind am begehrtesten.
Weit gefehlt. Die der Kategorie C stehen am höchsten im Kurs. Die Kriterien bestimmen sogenannte "Sammler" und für die ist der "Original"-, also der fabrikmäßige Ausliefungzustand das alleinige Maß der Dinge. Wird beispielsweise eine sog. "Players"-Gitarre angeboten steht diese im Ranking klar unter dem "sammelwürdigen" Instrument.
Der Gitarrenspieler ist also dem Gitarrensammler - obwohl der oft ein Dilettant ist - eindeutig nachgeordnet. Will man z. B. eine Gitarre verkaufen, die als Musikinstrument gedacht ist und nicht als Sammlerbriefmarke, muß man das schon ausdrücklich erklären, geradezu rechtfertigen.
Ein Instrument bei dem etwa verschleißbedingt kratzende Potis getauscht wurden, abgespielte Bünde ersetzt oder sonstige funktionserhaltende Maßnahmen gemacht wurden gilt als minderwertig.
Man stelle sich vor, bei einem Gebrauchtwagen mit neu gemachten Bremsen und ebensolcher Kupplung, nebst neuem Zahnriemen und Zylinderkopfdichtung würde man dies als eine deutliche Wertminderung bemäkeln denn: "Der Originalzustand ist nicht mehr gegeben, das Auto ist leider "verbastelt".
Oder ein Kontrabaßbogen wie jüngst auf ebay für 5000 Euro: "neubehaart", nun ja auch das ist - mit Verlaub - "leider verbastelt"
Einige der ganz großen unserer Zunft, etwa Les Paul oder Chet Atkins waren genau das: Bastler.
Letzterer sägte gar zum Zweck eines Tonabnehmereinbaus gar ein großes Loch in seine D'Angelico.
Soweit würde man heute wohl nicht unbedingt gehen.
Aber wenn ich die Chance habe bei einer an sich ruinös "fertigen" Harmony dank der Hilfe meines Freundes, Luthier Willy Burgos, den Hals nicht nur wieder gerade und einwandfrei spielbar hinzukriegen, sondern auch einen Halsspannstab eingebaut bekomme, im Zuge dessen auch den Hals neu montiert bekomme, dann ist, um bei dem Bild zu bleiben, die alte Villa wieder bewohnbar, noch dazu mit allem heutzutage üblichen Komfort. Und die Restauration wurde mit Stilgefühl und Respekt für die alte Substanz gemacht, darauf wurde Wert gelegt!
Hier eine Gibson ES 125 aus den 60er Jahren. (Abb.8)
Es waren nur noch der Korpus mit Hals da, aber grundsolide erhalten. Nun ist hier ein J. Lollar PU am Hals und ein billiger NoName P90 am Steg drin - die Kombi klingt gut, passt vom Output und Sound gut zueinander, und, jetzt kommt's - es gibt wie bei der Telecaster - EINEN einzigen Master-Volume und einen Tone-Regler. Hier kommen wieder die Hetzer ins Spiel: "Das ist aber nicht original". Nun, McCartys Erfindung mit den getrennten Lautstärkereglern war ja gut gemeint. Spielt man jedoch z.B. Begleitung hat man meist die Lautstärke etwas zurückgenommen. Bei einem Mastervol. bleibt sie da auch, wenn ich beispielweise vom Hals-PU auf die Mittelstellung umschalte.
Bei getrennten Vol.-Knobs ändert sich die Lautstärke beim Umschalten u.U. dramatisch. So etwas ist leider komplett UNBRAUCHBAR.
Bitte nicht mißverstehen: Gibson war in den 50er Jahren ungeheuer kreativ und innovativ! Aber das Feature mit den 2 Extra LS-Reglern war ein Griff ins... , nein einfach in die falsche Kiste. Viele Gitarristen sehen deswegen auch davon ab, den zweiten Pickup überhaupt zu benutzen, was eigentlich schade ist, denn auch wenn der Hals-PU die Basis ist kann ein wenig Variation im Ton reizvoll sein. Deswegen sind schließlich auch 2 PUs eingebaut.
Leo Fenders Telecaster hatte wie bekannt 1xVol, 1xTone. Alles im Griff. Sofort. Das macht Sinn, die linke Hand des Gitarristen ist ja die Spielende und wenn die Musik läuft müssen eventuelle Umschaltvorgänge eben schnell sein. Blitzschnell! Denn die Zeit zum Lautstärke nachregeln z. B. bei einer schnellen Swing- oder Country-Nummer hat man eben nicht.
Auch Fender beging Irrtümer: seine Ansicht, man müsse, baut man denn einen PU schräg ein (oder versetzt wie beim Preci), die Diskantseite näher zum Steg neigen wie die Bass-Seite. Das Gegenteil ist richtig, wie Experimente zeigen. Ein knackiger Bass ist auf jeden Fall besser als ohnehin grelle, eher unangenehm schneidende Höhen.
Nimmt man eine sog. Linkshänderbridge-/Saitenhaltervariante wie z.B. die von Callaham, realisiert sich so etwas mühelos. (Abb.9)
Die Kontrahenten Fender und McCarty haben viele geniale Dinge kreiert - wenn auch nicht unbedingt neu erfunden. Und in ein paar wenigen Dingen haben sie sich eben auch geirrt.
Übrigens wurden die alten Epiphone-Electrics mit 2 PUs, bevor Gibson die Marke übernahm, auch mit nur einem Vol.-Regler ausgliefert. Interessanterweise mit dem gleichen Dreiwegschalter wie eine Tele. (Abb.10)
Im Laufe der 50er Jahre ging es ja leider mit der stolzen Epiphone Marke aus New York City bergab, bis sie schließlich von der "Provinzfirma" Gibson aus Michigan übernommen wurde. Ein Grund mag auch gewesen sein, daß die Qualität der Instrumente zwar noch wie vor hoch war, aber bei den Tonabnehmern die Mitbewerber Gibson, Fender, DeArmond etc. einfach besser waren.
Hinreichend bekannt ist ja der Epiphone Tone Spectrum PU, auch als "New Yorker" bekannt. Ein Einspuler mit angenehmem Klang zwar, aber es kommt gerne vor, daß die E6-Seite ziemlich unterbelichtet ist, einfach zu leise im Verhältnis, die so wichtige tiefe Saite hat einfach keine Muskeln. Es liegt auch nicht daran, daß der PU oft nicht genau zentriert eingebaut war, sondern etwas in Richtung E1 Saite verschoben. Nach meiner Beobachtung liegt es am PU selbst.
PU-Macher Curtis Novak, der selbst (als Einziger) gute Replicas dieses PUs macht, berichtet, daß die Spectrums von der Qualität her einen ziemliche Streuung hatten.
Diese "Century" (50ties pre-Gibson) hat einen C. Novak - die Mini Humbucker Version. Klingt perfekt auf allen Lagen. Der 3. Poti, der original schon gebohrt war für einen on/off-Switch (ein ganz früher "Killer" wohl) wird per push/pull zum single-coil-switch genutzt). Die fetten Hamony Knöpfe lassen sich um Welten scheller und präziser drehen als die "originalen" Hexas. (Abb.11)
Zum Thema PUs: es gibt die namhaften Replacement PUs der Traditionsfirmen Di Marzio, Duncan etc., auch Originale von Fender, Gibson bis hin zu sehr preiswerten, mehr oder weniger kopierten Modellen aus China. Nach meiner Erfahrung gibt es in allen, auch der ganz niedrigen, Preisklasse sehr brauchbares. Bei den Marken-PUs sowieso.
Hin und wieder ist eben aber dann doch etwas dabei, was nicht so richtig taugt - oder eben einfach nicht den gewünschten Sound bringt. Dann verkauft man eben das gute Stück weiter, und muß dabei schon deutlich spürbar unter den EK gehen. Tip: wer einen Marken- (also teureren) PU haben will, sollte auch nach gebrauchten schauen, spart u.U. 'ne ganze Menge.
Eine Epiphone- (-Gibson made in Kalamazoo) Granada von 1963 -
besaß anfangs weder mehr das seltsame original Plastik-board noch einen PU. Hier wurde ein moderner Klingen-Doppelspuler (ein "billiger") eingebaut, der Poti sitzt dort, wo früher mal die Klinkenbuchse von oben ankam. Eine alte Scheibe mit Vertiefung von einer alten Echolettebox macht's möglich. Diese Gitarre steht klanglich einer Gibson Super 400 nichts nach (das ergab sich zufällig bei ein paar Recording-Experimenten). Leicht wie eine Feder, Supersaitenlage. (Abb.12)
Bigsby Str_t - das übliche Stahlblock-Str_t-Vibrato ist mit Sicherheit eine absolut geniale Erfindung. Könner wie Jeff Beck wussten damit umzugehen (was nicht nur das Benutzen sondern auch das Einstellen und beständige Pflegen beeinhaltet). Es ist aber, genau wie das Bigsby auch, nicht Jedermanns Sache. Irgendwann tauchten dann Ende der 60er plötzlich auch Teles mit Bigsby auf, eine coole Sache. (Interessanterweise hat McCarty 1966 Gibson verlassen und Bigsby übernommen, dann wohl in der Folge Deals mit Fender, nunmehr CBS gemacht). Hier nun als Variation sozusagen ein ganz leichter Str_tkorpus (Paulownie?) mit einem - hier nun eben - Orginal Fender Bigsby. 1x Mastervolume, 2 Stck. 4-Weg-Umschalter für alle PU-Kobinationen einschl. Reihe N/B, out of phase, pass. Verzerrer u.v.a.m.
Traditionelles neu interpretiert. PUs: Gibson PAF Hals, B. Lawrence Mitte, Shadow Steg - gesplittet genialer "Country"-Sound.
Schaltet man Neck und Bridge in Reihe und macht den passiven Verzerrer rein, fängt es wirklich an zu Rauchen! (Abb.13)
Die alte Höfner 457 - wirklich sehr alt, da ursprünglich noch ohne truss rod, wenn auch mit einem nicht adjustierbaren Stahlstab - bekam von Willy Burgos ein neues truss rod und neue Bünde. Der "Original"-PU - ein dünner Einspuler mit dementsprechendem Sound wurde durch einen 80er Jahre Höfner/Schaller ersetzt, eigentlich die leicht hochohmigere Bridge-Ausführung. Der (elektrische) Sound dieser ultraleichten Gitarre ist geradezu betörend. Voll und profund, singend. Daß die Magnete/Schauben nicht 100% unter den Saiten liegen macht in punkto Saitenbalance absolut garnichts aus. (Abb.14)
Abschließend ein paar Worte zu Willy Burgos, dem guten Freund, hervorragenden Musiker UND Luthier (und Pädagogen - und Elektroniker und Erfinder). Bereits erwähnt wurde seine Verbindung zu Gibson-Chef Cesar Gueikian, dessen Gitarrenlehrer er war.
Eigentlich erinnert Willy mich an Les Paul - ein richtig guter Gitarrist und Musiker, mit einem unglaublichen Erfinder- und Tüftlergeist. Das bezieht sich nicht nur auf seine unschätzbaren Fähigkeiten als Restaurator. Was er schon alles erdacht und praktisch umgesetzt hat in seiner Werkstatt - Cesar Gueikian sollte ihn einstellen. Als den Ted McCarty der Jetztzeit.
Wenn er im Homeoffice arbeiten dürfte - zumindest für gewisse Zeiten - und uns hierzulande dadurch erhalten bliebe - das wäre schön :)
Links zu der Konzertgitarre die Willy exklusiv für Cesar Gueikian gebaut hat:
- ab min. 32:32: C.G. zeigt im Gibson Video Willys Gitarre
- C.G. spielt Willys Gitarre auf Insta
Über die Jahre sind eine ganze Menge interessanter Musikvideos entstanden, bei denen ich mitgewirkt habe. Zum großen Teil auf meinem youtube-Kanal "beatbossa", aber nicht nur dort.
Durchaus ein wenig stolz bin ich auf meine Version von "The House Of The Rising Sun"
Ein "Hit" ist das Konzert mit zwei Orgeln "Jazz Trio meets Church Organ" mit Thomas Wind, Chrstoph Georgii und Wolfgang Disch
Ebenfalls mit Thomas Wind "Você" - ein Bossa Nova Klassiker
Violinistin Veronica Veliz aus Karlsruhe hat jahrelang in Rio de Janeiro große Stars der MPB begleitet und kombiniert dies mit ihrem professionell klassisch geschulten Geigenspiel und sie singt
Im Duo mit "Teufelsgeiger" Martin Schnabel
Mit Captn Catfish, dem Erfinder des Pleutersbacher "Smoking Guitars" - Festivals:
Im exquisiten Moonshine Records Studio mit seinem einzigartigen Original 50ties Equipment hatte ich das Vergnügen mit meinem Freund Bernhard Seidel die Jobim Nummer "Esse Seu Olhar" aufzunehmen.
Schön finde ich auch dieses Video aus der Hemingway Lounge In Karlsruhe
"Esse Seu Olhar" ist dort auch vertreten, ebenso hier
Mit Brigitte Krebs ist ein schönes Tanzvideo entstanden: Peace Blues Piece - eine Atmosphäre des Friedens.
Auch als Chorkomponist war ich vor Jahren mal tätig, zusammen mit Christine Haskins - unser Song "I Am Free" mit "Spirited Voices" in der Stadtkirche in KA-Durlach
Ebenfalls lange her in den 2000er Jahren, aus dem legendären Radio Oriente in Karlsruhe:
...mit Laszlo Wolpert/flute!