Tobias Langguth Trio

_IMG_2175_vkl__1487621380.jpgDas bedeutet, je nach Stimmung und Anlass, alles vom gepflegten Bar Jazz und Bossa Nova hin zum expressiv gespielten Blues Rock. Renommierteste Bass-Spieler wie Johannes Schaedlich, Wlad Larkin oder Franco Petrocca gepaart mit Meisterdrummern wie Stefan Günther-Martens oder Dirik Schilgen bilden das Team. Konzertbühne, Kneipe oder auch Wohnzimmerkonzertsituation werden sensibelst passend bedient.

Es kommen Klassiker der Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts zu Gehör:

The House of the Rising Sun

Tobias Langguth Trio mit Dirik Schilgen und Johannes Schaedlich

Brasil Trio mit Wlad Larkin und Aldo Martinez

Rock Trio mit Stefan Guenther-Martens und Joh. Schaedlich


 - Swing ist das Ding

Tobias Langguth (g, voc)
Maurice Kühn (b, voc)
Thomas Wind (p)

Swing ist wieder angesagt. Kein Wunder, ist das doch eine lebensfrohe, gut tanzbare Musik, die auch viel Raum für Improvisation und Spielfreude lässt. Eine klassische Swingbesetzung ist die Kombination Piano, Gitarre und Kontrabass. Das kann enorm swingen – ohne dass man das Schlagzeug vermisst. Art Tatum, Ahmad Jamal oder Oscar Peterson haben diese intime Besetzung geschätzt. Vor allem Nat King Cole hat sie populär gemacht.
Tobias Langguth ist ein großartiger Musikant, der sich mühelos und ohne Berührungsängste zwischen Bossa Nova, Jazz und rockigem Blues bewegt. Tobias hat auch eine ausgiebige Swingerfahrung, so spielte er etwa mit den Gentlemen of Swing von Joe Wulff.
Maurice Kühn ist ein immens swingender Kontrabassist und Sänger, der seine Basssoli auch à la Slam Stewart oder Major Holley zu spielen weiß. Maurice pflegt mit seinem eigenen Trio insbesondere die Musik von Nat King Cole.
Thomas Wind hat mit Swingklavier bei den Neckartown Jazz Babies begonnen und in Bireli Lagrenes Gipsy-Swing-Formation Piano und Vibraphon (auch so ein typisches Swinginstrument) gespielt.